Ein Kurs in Wundern – Lektion 134/2019 – Vertraue dem Leben

Vertrauen in das Leben zu haben sind oftmals die größten Herausforderungen, die es auf unserem Weg gibt. Denn Vertrauen zu haben bedeutet auch, Lebenssituationen und Herausforderungen nicht zu „bekämpfen“, sondern anzunehmen, um Wandlung geschehen zu lassen.

Schau Dir das Bild ohne den Text hier einmal an und vergleiche es mit dem gestrigen Bild. Ich habe es im Prinzip “ nur auf den Kopf gestellt. Gedreht – gewandelt…

…und schon habe ich eine ganz andere Perspektive. Eine andere Sichtweise und somit eine ganz andere Grundlage. Oftmals reicht es in entsprechenden Situationen einfach mal einen Schritt zurückzugehen. In die Stille zu gehen, um aus ihr heraus neu zu erschaffen.

Damit meine ich keineswegs Resignation, sondern vielmehr mehr in sein Herz zu gehen – vielleicht unterstützt durch eine kleine Meditation – um unserer höheren Intelligenz die Chance zu geben, für uns zu handeln.

Denn eines ist Fakt, alles im Leben hat einen Sinn. Leider erkennen wir diesen durch unser Mangeldenken immer nicht selbst. Wir verschließen uns dem, was hinter jeder Lebenssituation liegt und somit verschließen wir uns auch entsprechenden Möglichkeiten.

Ich habe gelernt wirklich dann um Unterstützung zu bitten, in einem Gebet, über ein Gespräch mit Gott oder dem Wesen, was ich gerade nahe bei mir spüre. Es kann ein Engel sein, die Seele selbst – jedes Lichtwesen nimmt unsere Worte, unsere Bitte auf.

Daher ist jeder Schritt, den wir zunächst einmal „zurück“ gehen, auch immer ein Stück Wachstum, da wir Platz für die Möglichkeiten machen, die wir selbst nicht erkennen.

„Heute finden wir ganz wunderbare Möglichkeiten vor, um die Basis für die Verwendung der Schöpfungsintelligenz zu schaffen, in dem wir unser göttlich-weibliches Sein annehmen und es auch im Alltag leben. – Setzen wir uns mit unseren eigenen Gefühlen auseinander, und leben wir endlich unsere emotionale Seite. Dadurch ist der erste Schritt gesetzt, nämlich unsere emotionale Ebene zu aktivieren, um unsere eigene Schöpfungsintelligenz wieder für unser eigenes Leben zu verwenden. “ http://www.hamani.at/classic/html/mayawelle.html

 

Lektion 134
Lass mich die Vergebung wahrnehmen, wie sie ist. 

Vergebung heißt immer erkennen. Erkennen, dass unser Leben uns lehrt. Dass es dazu Menschen und Situationen gibt, die dazu dienen, nicht mehr dienliches abzulegen. Der Mensch tendiert sehr gerne dazu, zu beurteilen. Doch alles was ich an anderen be- oder verurteile, be- und verurteile ich auch an mir!

Seinem Umfeld ihre Lernprozesse zu überlassen ist eine Gabe. Eine besondere Gabe, die auch nicht immer einfach ist. Insbesondere dann, wenn man Hilfe anbieten möchte, Ratschläge geben will. Doch es darf niemals so sein, dass wir zum Einen unserem Gegenüber unseren Willen aufzwingen (weil es uns vielleicht damit besser geht!), sondern dass wir ihnen ihre Lernprozesse erlauben.

Wer diese unterbricht (Eltern neigen gerne dazu) wird erfahren müssen, dass es nur eine Zeitverschiebung ist, dass Lernprozesse gelebt werden müssen, um gewandelt zu werden. Den anderen aber dennoch zu lieben, zu achten und zu ehren, auch wenn er/sie anders ist, als wir selbst!

Ebenso uns zu lieben, zu achten und zu ehren, auch wenn unser Leben vielleicht in völlig falschen „Bahnen“ gelaufen ist. Das ist der Moment, in dem ich mir vergeben darf und dann die Chance ergreife, um das Leben in die „Bahnen zu lenken“, die es auch lebenswert machen!

Daher auch heute wieder meine Motivation, achte auf Deine Gedanken. Wenn Du spürst, sie sind traurig, wütend, vielleicht sogar zornig – schenke ihnen den Raum, den sie in diesem Augenblick brauchen. Nehme sie an, verdränge sie nicht, hole sie voller Liebe in Dein Herz und ströme ihnen Liebe ein. Erlaube Dir: „Ich erkenne, was diese Energie (benenne sie, bspw. diese Wut, diese Traurigkeit, dieser Zorn….etc.) Dir lehren mag, welche Angst dahinter steht und dann wird es Dir auch gelingen, sie zu wandeln!

“ Wir wollen die eigene Schöpfungsintelligenz aktivieren -also unser eigenes Leben- selbst in die Hand nehmen? – Setzen wir das gestern Begonnene -der Veränderung freudvoll gegenüber zu stehen und sich ausschließlich um sich selbst zu kümmern- einfach heute fort. Natürlich nur unter der Bedingung, dass wir das gesamte Leben um uns herum genauso achten, uns aber davon nicht mehr länger bestimmen lassen! Vergessen wir dabei jedoch nicht, dass dies nur dann erfolgreich geschehen kann, wenn wir auch unser gesamtes Sein in der kosmischen Ordnung anerkennen. Nur durch diese Klarheit können wir auch klar entscheiden und handeln“.http://www.hamani.at/classic/html/mayawelle.html

Die heutige Tagesessenz
DIE GELBE OBERTON SONNE

Zahl: 1
Aussprache: [ i ’misch ]
Energie: Kraft des Beginnens
Aspekt: initiierend
Persönlichkeit: energetisch – kreativ – beschützend
Traumsymbole: Drache, Meer, Krokodil
Himmelsrichtung: Osten
Chakra: Kehl-Chakra
Element: Wasser
Bewusstsein: individuell
Eigenschaften: Urvertrauen, Empfänglichkeit, Einheit von allem, was ist, kollektives Unterbewusstsein, Einheit mit der Quelle des Lebens, Mutterprinzip, weibliche Kraft, Kreativität
Problematik: Themen des Urvertrauens, zu wenig haben, Probleme mit der Mutterenergie, sich dem Göttlichen gegenüber unwürdig fühlen, sich aufopfern, ohne von anderen etwas annehmen zu können, aus dem emotionalen Gleichgewicht geraten, egoistisches Verhalten, sich in der materiellen Welt verlieren
Lösung: Erschaffe und akzeptiere ein Leben, das Dir wirklich entspricht, Vertraue in Deine eigenen Kräfte, Halte Geben und Nehmen im Gleichgewicht, Nähre Dich selbst gut, Teile Deine Gefühle, Wünsche und Träume mit
Planet: Neptun
Zeichenbedeutung: Die große Öffnung führt in die Tiefe des Ur-Ozeans, in die kosmische Gebärmutter – alles ist noch ungestaltet und wartet auf die «Hand der Schöpfung» symbolisiert durch fünf Längsbalken.

http://www.howtoplaymaya.com/

Fühle heute in Dein Herz und spüre, wo Du zunächst Druck empfindest. Verbinde Dich über Dein Herz mit Deiner höchsten Weisheit – mit Gott – einem Lichtengel – einem Lichtwesens Deines Herzen. Erzähle von Deinen Gedanken und auch von Deinen Wünschen. Bitte um Unterstützung und gehe einen Schritt zurück, um ihm die Gelegenheit der Wandlung zu geben.

lichst
Gabi Maria Fenner

LIEBE EINFACH GÖTTLICH!

Literaturhinweise: 

Zum Kurs in Wundern
Der Kurs in Wundern ist der Legende nach durch Jesus übermittelt und von Helen Schucman (* 14. Juli 1909 in New York City; † 9. Februar 1981) einer US-amerikanische Psychologin niedergeschrieben worden.

Der Kurs ist ein Lehrbuch, das die Blockaden entfernen möchte, „die dich daran hindern, dir der Gegenwart der Liebe […] bewusst zu sein“. Das Buch benutzt eine christliche Terminologie, wobei es jedoch verschiedene christliche Begriffe auf eigene Weise auslegt. Mit Wunder ist nicht die übliche Veränderung äußerer Phänomene gemeint, sondern der Geisteswandel des Aspiranten. Dieser Prozess wird im Buch als Heilung bezeichnet.

Der Kurs in Wundern ist eine Lehre, durch die wir Informationen erhalten, die uns sonst niemand in dieser Präzision anbietet. Die psychologische Sicht, die uns hierdurch gereicht wird, geht weit über unser bisheriges Lernen hinaus, denn es ist ein Kurs in Erfahrung. Wer bereit ist in die Erfahrung dieser Lehre einzutauchen, wird einen unermesslichen Schatz für sich finden. Der Zweck des Lebens besteht darin, die anstehenden Lektionen zu lernen, damit wir erwachen können.

Der Buch kann hier bestellt werden:  Ein Kurs in Wundern Greuthof-Verlag

*Sieben kleine Worte – Das Buch zu dem Gebet: „Bitte heile alle meine auf Angst basierenden Gedanken…“findest Du über diesen Link: Sieben kleine Worte: Debra Landwehr-Engle

Die Zahlen der Engel Doreen Virtue

Heutige Bildquelle: Gabi Fenner

* „Wenn die Identität der Fülle von verschmutzten Erinnerung belastet ist, kann sie ihre Bestimmung nicht ausleben und fühl sich eingeengt*“ Zitat von Irene Schwonek

Rechtlicher Hinweis:  Alle meine Beiträge auf meinem Blog sind energetischer Natur. Sie ersetzen niemals den Besuch bei einem Arzt oder Fachtherapeuten.  Jede/r LeserIn handelt hier eigenverantwortlich für sich!