Ein Kurs in Wundern – Lektion 4/2019 – Bedeutung

Heute gehen wir eine Etage tiefer in unser Denken hinein. Wir haben uns in den ersten drei Lektionen des Kurses damit beschäftigt, dass materielle Dinge nur die Bedeutung haben, die wir ihnen zuordnen.

Hier bin ich schon darauf eingegangen, dass es unsere Gedanken sind. Heute möchten wir genau dort anknüpfen, was unsere Gedanken sind. Beobachte Deine Gedanken nur mal eine Stunde lang (ich würde Dir gerne einen Tag empfehlen, aber das würde vielleicht den Rahmen sprengen *lächel*).

Unsere Gedanken sind für mich wie ein Wegweiser – ein Navigationssystem in Deinem Kopf. Sie führen Dich dort hin, wo Du Deinen Fokus darauf lenkst! Und genau dies wird Deinen Tag dann auch „formen“!

Daher ist es gut, dass wir häufiger ein „Update unseres Navigationssystems“ machen. Nimm Dir mal die Achtsamkeit für Deine Gedanken. Schreibe sie Dir wirklich mal auf, was Du so in einer Stunde denkst. Und zwar bewusst, auf Gedanken die Dir Angst machen, aber auch die Gedanken, die Dich vom Wesentlichen abhalten wollen.

Ich kenne das alles sehr gut. Man möchte „dies oder jenes tun“ und dann kommt eine Email, ein WhatsApp oder sonst irgend etwas des Weges und lenkt Dich ab. Oder Du denkst an etwas Schönes und schon schleicht sich irgendwo die Angst ein.

Also komm, mach mit. Schreibe auf: „er oder was hat Deinen Kopf „bewegt“. Schreibe dies einfach stichpunktartig auf einen Zettel. Wenn sich Gedanken wiederholen, mache dahinter ein „Strich“, damit Du am Ende siehst, wie oft Du bspw. einen Gedanken im Kopf hattest, der Dich beunruhigt – Dir vielleicht sogar Angst macht.

Schau, wohin Deine Gedanken Dich in dem Zeitraum geführt haben. Du musst am Ende der Dir vorgegebenen Zeit einfach mal in Dein Herz fühlen. Dann spürst Du, ob Dich Dein Navigations-system in eine Sackgasse geführt hat oder Dich liebevoll auf Deinen Weg weiterleitet.

Du wirst sehen, es ist sehr spannend. Und Du wirst sehen, dass es „Deine Gedanken“ sind, die Dir den Weg formen und Dich dorthin leiten, wo die Gedanken ihren Ursprung haben. Es soll Dir zeigen, dass Du selbst ENTscheidest, welches Ziel Du Deinem Navigationssystem vorgibst, wohin Du möchtest – so wie bei einer Autofahrt. Dort gibst Du auch nicht „Sackgasse“ oder ähnliches ein, sondern dass Dich Dein System zum direkten Ziel führt, möglichst mit der schnellsten Route!

Gehe gerne spielerisch mit Deinen Gedanken um. Wenn Du spürst, sie wandern mal wieder in die Sackgasse, hole sie heraus. Lenke Dein Herz in eine Richtung, die Dir gefällt. Nehme ein Lichtwerkzeug zur Hand (ein Gebet, Deinen Atem, ein Mantra usw….) und schwinge Dich aus der Sackgasse heraus. Das hat nichts damit zu tun, dass man Themen verdrängen soll, sondern damit, dass wir auf dem „Umweg“ doch letztendlich gut am Ziel ankommen.


Lektion 04/2019

Diese Gedanken haben keinerlei Bedeutung. Sie sind wie die Dinge, die ich in diesem Raum sehe (auf dieser Straße, von diesem Fenster aus, an diesem Ort!)

Erfahrungsgemäß haben „unsere Gedanken uns im Griff“. D.h. unser EGO – unser Verstand hat die Oberhand übernommen und nervt mit seinem ständigen „Ja……aber“. Und somit bewegen sich meist unsere Gedanken in den Themen, die weniger schön für uns sind. Doch je länger wir uns damit beschäftigen, je weniger finden wir aus ihnen heraus. Ich könnte ein Buch darüber schreiben (….will ich auch….).

Wenn Du Dir dessen bewusst wisst, wirklich bewusst bist, dass es Deine Gedanken sind, die Dich im Griff haben, so bist Du auch in der Lage, das Gedankenkarusell anzuhalten. Am Anfang vielleicht nur für einen kleinen Moment. Doch wenn Du Dich trainierst und mit Dingen umgibst, die Dich unterstützen (bspw. den Tagesimpuls, Mantren, schöner Musik usw…) wirst Du mehr und mehr „Herr über Deine Gedanken werden“ und DU gibst Deinen Verstand vor, was Du denkst.

Also – gehe in den Tag – hole Zettel und Stift. Lege beides in Reichweite und notiere Deine Gedanken. Am Ende des Tages, schaue wie oft Du einen Gedanken gewählt hast. Fasse sie zusammen und schaue, wie viele „negative“ Gedanken und wieviele „positive“ Gedanken Du hattest.

Dann mache Dich an die wirkliche Arbeit und bitte darum, dass jeder einzelne negative Gedanken Dir den Ursprung zeigt, damit Du ihn lösen kannst…..

♥lichst, Gabi Maria Fenner

LIEBE EINFACH GÖTTLICH!

 

Literaturhinweise: 

Zum Kurs in Wundern
Der Kurs in Wundern ist der Legende nach durch Jesus übermittelt und von Helen Schucman (* 14. Juli 1909 in New York City; † 9. Februar 1981) einer US-amerikanische Psychologin niedergeschrieben worden.

Der Kurs ist ein Lehrbuch, das die Blockaden entfernen möchte, „die dich daran hindern, dir der Gegenwart der Liebe […] bewusst zu sein“. Das Buch benutzt eine christliche Terminologie, wobei es jedoch verschiedene christliche Begriffe auf eigene Weise auslegt. Mit Wunder ist nicht die übliche Veränderung äußerer Phänomene gemeint, sondern der Geisteswandel des Aspiranten. Dieser Prozess wird im Buch als Heilung bezeichnet.

Der Kurs in Wundern ist eine Lehre, durch die wir Informationen erhalten, die uns sonst niemand in dieser Präzision anbietet. Die psychologische Sicht, die uns hierdurch gereicht wird, geht weit über unser bisheriges Lernen hinaus, denn es ist ein Kurs in Erfahrung. Wer bereit ist in die Erfahrung dieser Lehre einzutauchen, wird einen unermesslichen Schatz für sich finden. Der Zweck des Lebens besteht darin, die anstehenden Lektionen zu lernen, damit wir erwachen können.

Der Buch kann hier bestellt werden:  Ein Kurs in Wundern Greuthof-Verlag

*Sieben kleine Worte – Das Buch zu dem Gebet: „Bitte heile alle meine auf Angst basierenden Gedanken…“findest Du über diesen Link: Sieben kleine Worte: Debra Landwehr-Engle

Die Zahlen der Engel Doreen Virtue

Heutige Bildquelle: Gabi Fenner

Eileen Caddy: Herzenstüren öffnen!
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(*1*) Auszug aus dem Buch Genauso hatte ich es mir ausgemalt!

* „Wenn die Identität der Fülle von verschmutzten Erinnerung belastet ist, kann sie ihre Bestimmung nicht ausleben und fühl sich eingeengt*“ Zitat von Irene Schwonek

Rechtlicher Hinweis:  Alle meine Beiträge auf meinem Blog sind energetischer Natur. Sie ersetzen niemals den Besuch bei einem Arzt oder Fachtherapeuten.  Jede/r LeserIn handelt hier eigenverantwortlich für sich!

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