Ein Kurs in Wundern – Lektion 7/2019 – Vergangenheit

Mit welchen Gedanken stehst Du am Morgen auf. Hast Du schon fest Deinen Tagesplan und Deine ersten Gedanken gelten ihm? Stehts Du mit Freude auf den Tag auf oder eher mit einem mulmigen Gefühl, was Dir der Tag wohl bringen mag.

Ja vielleicht hast Du sogar schon schlecht geschlafen, weil heute eine neue Woche beginnt und das Wochenende schon wieder vorüber ist.

Sobald unsere Gedanken in „Schwung“ gekommen sind, drehen sie sich nicht nur in unserem Kopf, sondern wirken wie in einander verwobene Zahnräder auf allen Ebenen. Gedanken sind Grundlagen von vorangegangenen Ereignissen, die meist dazu führen, dass sie uns mehr „schaden“ als gut tun.

Ich lade mein Gegenüber immer wieder dazu ein, seine Gedanken wirklich auch zu kennen. Erst gestern hatte ich ein Gespräch mit jemand, der auch die Rauhnächte bei mir in der Gruppe aktiv begleitet hat. Dort gab es eine Aufgabe, all das was man in 2019 nicht mehr möchte auf einen Zettel zu schreiben und all das was man erreichen mag, auf ein anderes Blatt Papier zu notieren.

Als ich gestern fragte: Hast Du Deine Dinge vor Beginn der Rauhnächte notier, so wie ich es Dir empfohlen hatte?“ Wie von mir vermutet war die Antwort „NEIN – ich tue mich so schwer, das aufzuschreiben!“

Ich fragte dann, wie er denn sein Leben verändern mag, wenn er nicht mal weiß, was er nicht mehr will und was er möchte. Die Antwort war, ich habe das doch alles im Kopf!  Und ja, diese
Person ist ein absoluter Kopfmensch und wünscht sich dennoch sehnlichst Veränderung.

Doch Veränderung kann nur sein, wenn ich andere Dinge tue, als ich es gewohnt bin. Das gab ich dann der Person mit auf den Weg!

Wer stetig nur das tut, was er gewohnt ist, hängt in der Vergangenheit fest und wird diese immer wieder erleben. Das läßt sich dadurch leicht erklären, weil unsere Gedanken unser Tun sind. Und jedes noch so kleine Energiefeld dieser Gedanken lösen in unserem Organismus eine Kettenreaktion aus, die Informationen an unseren gesamten Organismus geben, wie er sich zu fühlen und was er zu tun hat… Ein ganz normaler körperlicher Prozess.

Daher ist jede noch so kleine bewusste Veränderung notwendig, um unseren Körper auch Veränderung zu lehren!


Lektion 07/2019

Ich sehe nur die Vergangenheit!

Nehmen wir an, Du hängst jetzt dem Wochenende nach, weil es schon vorüber ist und die Woche wie immer ihren Lauf nimmt. Alles ist gleich. Du stehst und nimmst Deinen Tagesablauf wie jeden Tag vor.

Alles in Dir weiß was es zu tun hat, weil es ein automatisches Programm ist, das in Dir abläuft.
Ähnlich wie wenn Du Dein Navigationssystem im Auto die Route vorgibst, die Du fahren möchtest. Ähnlich wie wenn Du Dein Radion einschaltest und immer wieder den gleichen Sender hörst oder das gleiche Programm im Fernseh siehst.

Ich bin mir sicher, Du weißt genau was ich Dir damit sagen will. Wir sehen immer das Gleiche, weil wir so darauf programmiert sind, es immer so zu sehen, wie wir es kennen.

Ich lade Dich ein, heute – gleich JETZT – einmal etwas in Deinen Alltag einzubauen, was Du sonst nie machst. Das sind kleine einfache Dinge, bspw. Du putzt Dir erst die Zähne und springst dann unter die Dusche, oder umgekehrt (je nachdem wie Du es sonst machst).

Das sind ganz einfache Dinge, die großes bewirken, denn Du veränderst etwas in Deinem Rhythmus und das ist wichtig. Jede noch so kleine Veränderung sind wichtige Bausteine für ein neues, gutes Fundament.

DENN, wenn es irgendetwas in Deinem Leben gibt, was Dich unzufrieden oder gar unglücklich sein lässt, dann liegt es in der Vergangenheit. Und wenn Du dies für Dich verändern magst, dann kannst nur Du es tun.

Mein Beispiel mit der Dusche und dem Zähneputzen ist einfach und banal, denkst Du vielleicht. Doch es ist ein Mehrwert und ein hoher Nutzen an Dich selbst. So lass Dich darauf ein und such Dir heute etwas, was Du anders machst als sonst – und sei es nur, dass Du gewohnte Dinge in einer anderen Abfolge machst, es löst etwas in Dir aus, was Dich anders sein lässt!

Ich wünsche Dir einen guten Start in die Woche, mit vielen außergewöhnlichen Erlebnissen!

♥lichst, Gabi Maria Fenner

LIEBE EINFACH GÖTTLICH!

 

Literaturhinweise: 

Zum Kurs in Wundern
Der Kurs in Wundern ist der Legende nach durch Jesus übermittelt und von Helen Schucman (* 14. Juli 1909 in New York City; † 9. Februar 1981) einer US-amerikanische Psychologin niedergeschrieben worden.

Der Kurs ist ein Lehrbuch, das die Blockaden entfernen möchte, „die dich daran hindern, dir der Gegenwart der Liebe […] bewusst zu sein“. Das Buch benutzt eine christliche Terminologie, wobei es jedoch verschiedene christliche Begriffe auf eigene Weise auslegt. Mit Wunder ist nicht die übliche Veränderung äußerer Phänomene gemeint, sondern der Geisteswandel des Aspiranten. Dieser Prozess wird im Buch als Heilung bezeichnet.

Der Kurs in Wundern ist eine Lehre, durch die wir Informationen erhalten, die uns sonst niemand in dieser Präzision anbietet. Die psychologische Sicht, die uns hierdurch gereicht wird, geht weit über unser bisheriges Lernen hinaus, denn es ist ein Kurs in Erfahrung. Wer bereit ist in die Erfahrung dieser Lehre einzutauchen, wird einen unermesslichen Schatz für sich finden. Der Zweck des Lebens besteht darin, die anstehenden Lektionen zu lernen, damit wir erwachen können.

Der Buch kann hier bestellt werden:  Ein Kurs in Wundern Greuthof-Verlag

*Sieben kleine Worte – Das Buch zu dem Gebet: „Bitte heile alle meine auf Angst basierenden Gedanken…“findest Du über diesen Link: Sieben kleine Worte: Debra Landwehr-Engle

Die Zahlen der Engel Doreen Virtue

Heutige Bildquelle: Gabi Fenner

Eileen Caddy: Herzenstüren öffnen!
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(*1*) Auszug aus dem Buch Genauso hatte ich es mir ausgemalt!

* „Wenn die Identität der Fülle von verschmutzten Erinnerung belastet ist, kann sie ihre Bestimmung nicht ausleben und fühl sich eingeengt*“ Zitat von Irene Schwonek

Rechtlicher Hinweis:  Alle meine Beiträge auf meinem Blog sind energetischer Natur. Sie ersetzen niemals den Besuch bei einem Arzt oder Fachtherapeuten.  Jede/r LeserIn handelt hier eigenverantwortlich für sich!

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